Home Landwirtschaft Futterzusatz Wasser Biogas Tierpark Impressum Kontakt
AuBiTec®Multivital
GERÄTESYSTEM zur Qualitätsverbesserung von Trink- und Tränkwasser
Grundlage für die Funktion des Wassertuner ist die in der Natur immer wieder erwiesene Tatsache, dass die energetische Qualität des Wassers wesentlich die mikrobiologischen Prozesse beeinflusst.

Der neue Wassertuner stabilisiert die Wasserwerte, wirkt Wachstumshemmung auf alle Hospitalismuskeime. Es löst weiterhin in Wasserleitungen das "Kalkproblem", in dem es eine Kalkumwandlung von der üblichen kristallinen Form in eine kubische Form hervorruft. Diese Veränderungen in der kristallinen Struktur heben die Anlagerungsfähigkeit der Kalkkristalle auf und sie werden unmerklich im Wasser gelöst und ausgespült.

Das Gerät AuBiTec®Multivital besteht aus einem elektronischen Steuerteil sowie einem Feldgenerator mit 2 Spulen. Die Spulen (Innendurchmesser: 58mm) können auf Rohre bis zu 2 Zoll installiert werden.

Einsatz im Tränkbereich einer
Milchviehanlage

Multivitalgerät und Einsatz
im Trinkwasserbereich

 

Alternative Behandlung von organisch befrachtetem Abwasser mittels Aqua Tower
Mit dem Aqua Tower ist eine Sanierung von Gewässern sowie Abwasserteichanlagen möglich, welches die Natur auf ihrem Platz belässt und mit einem Minimum an Investitionsaufwendungen, die Natur befähigen, sich selbst zu regenerieren.

1. Ausgangssituation
Die SuikerUnieGmbH Zuckerfabrik Anklam verarbeitet jährlich ca. 890.000 t Zuckerrüben und benötigt im technologischen Ablauf ca. 800.000 m³ Wasser. In 3 Teichen (ca.15 ha) wird Wasser unbelüftet gestapelt. Der Abbau der organischen Inhaltsstoffe erstreckt sich bis in den Sommer/Herbst des auf die Kampagne folgenden Jahres.
In dieser Art "Teichkläranlage" herrscht ein Überangebot organischer Stoffe, insbesondere zuckerhaltiger Verbindungen. Es handelt sich um ein stark eutrophes (organisch überfrachtetes) Gewässer, welches allein unter natürlichen Bedingungen keine Selbstreinigungsfähigkeit mehr besitzt.

2. Zielstellung und Methodik
Die Technologie des Prignitzer Agrarhandel ermöglicht genau an diesem Punkt - der physiologischen Verfügbarkeit von bioenergetisch notwendigen Energiepotentialen- Abhilfe zu schaffen. Zum Konzept des Prignitzer Agrarhandel gehört es, im biologisch belasteten Gewässer bzw. Abwasser Aqua Tower auf Schwimmpontons einzusetzen. Die Aqua Tower sind ca. 1 m große Geräte, die aus einem Mittelrohr und aufgesetzten Platten mit zugehörigen konischen Kernen bestehen. Zum Betreiben der Geräte sind keinerlei zusätzlichen Mittel erforderlich. Sie arbeiten kontinuierlich und müssen jährlich gewartet werden. Über den Aufbau von speziell modulierten schwachen elektromagnetischen Mikropotentialen werden die enzymatischen Stoffwechselaktivitäten des gesamten standorttypischen Spektrums der Mikroorganismen angeregt. D.h., es werden die komplexen Steuerungsabläufe des gesamten Milieus zeitlich beschleunigt. Mit dem weiteren aeroben Abbau der überschüssigen organischen Fracht, insbes. des Schlammes, nehmen CSB, Trübung, Algen und Chlorophyll-a-Gehalt ab bzw. normalisieren sich und das Gewässer strebt einen Gleichgewichtszustand an.

3. Ergebnisse
Am Schanzenbergteich der SuikerUnie GmbH Zuckerfabrik Anklam konnten durch den Einsatz von 4 Geräten dauerhaft die Senkung der CSBWerte im Ablauf erzielt werden, die gemessen unter 200 mg/l lagen. Im Rahmen des Produktionsablaufes, speziell im Bereich des Lagervolumen, konnte durch den Einsatz dieser Technologie ein Puffer geschaffen werden, der eine optimale Produktionssicherheit gestattet und insgesamt die Abwasserproblematik auf einfache, sichere und umweltfreundliche Weise ermöglicht. Nach bisher mehrjähriger Nutzung (seit 1998) kann eine zuverlässige Wirkungsweise der Technologie bestätigt werden.

Investition
Das Vorhaben des Unternehmens bezieht sich im Wesentlichen auf die Sanierung von mikrobiologisch extrem belasteten Biosystemen, wie z. Bsp. hochbefrachtete organische Industrieabwässer sowie eutrophierte Gewässer. Areal von einer Größe von ca. drei bis vier Hektar je Gerät anzusiedeln, wobei die Kosten zur Realisierung gegenüber konventionellen Verfahren bei 40 -50 % liegen.