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Einsatz des Gülle-Aqua-Tower (GAT)
zur Güllebehandlung im Sammelbehälter oder Güllekeller bzw. -kanal


Durch die einseitige Unterdrückung der aeroben Verhältnisse kann Gülle in einen "abbauenden Zustand" gebracht werden. Die Folge davon ist, dass das System in den Fäulniszustand umkippt, weil die aufbauenden Mikroorganismen weitgehend von den abbauenden verdrängt werden. Die Biologie in der Gülle läuft mit einer starken Tendenz zur Fäulnis, die unter anderem auch eine starke Geruchsbildung durch Ausgasung hervorruft. Durch den Einsatz des seit Jahren bewährten Gülle-Aqua-Tower kann dem entgegengewirkt werden. In den Güllekanälen oder in großen Absetzbecken haben sich durch inhomogene Gülle Schwimmschichten/Sinkschichten ausgebildet, die ein umfangreiches Rühren erfordern, um eine Konsistenz zu erreichen, die ein Abpumpen ohne Probleme sichert. Die Vorteile für den Anwender der GAT - Technologie entstehen dann, wenn durch den Einsatz des Gerätes eine bessere Homogenität erzielt wird, die das Aufrühren stark vermindert bzw. man gänzlich ohne auskommt. Kennzeichen beginnender Aktivitäten sind Blasenbildungen an Rändern und aufbrechende Furchen der Schwimmschicht. Meßdatenseitig ist eine Verbesserung der Pflanzenverfügbarkeit des organischen Stickstoff-, des Phosphor-, Calcium-, Magnesium- und Kaliumgehaltes sowie Senkung des CSB-Wertes zu verzeichnen.

Güllestarter - zur biologischen Reinigung der Kanäle und Wannen im Stall
Der Güllekanal Ihrer Stallanlage mündet in einem Pumpenschacht, von dem die Gülle ins Außenbecken gepumpt wird. Die Gülle setzt sich ab, fließt nicht und muss dann zeitaufwändig gerührt oder durch Spülleitungen ausgespült werden.

Mein Unternehmen bietet seit 2004 eine in der Praxis erprobte Alternative an, um in der Gülle schon am Anfang der Wirkkette homogenisierend und emissionsmindernd einzugreifen. Die Güllekanäle oder -wannen werden mit natürlichen Mikroorganismen behandelt, damit die aerobe Umsetzung des Kotes bereits im Güllekanal bzw. in den Güllewannen beginnt, um so eine wesentlich bessere Fließfähigkeit der Gülle zu erreichen. Der Gesamtprozess zur Homogenisierung der Gülle kann je nach Zustand (Menge der Ablagerungen als Sink- oder Schwimmschicht) mehrere Wochen dauern und sollte zur Aufrechterhaltung des Homogenisierungsprozesses in gewissen Abständen wiederholt werden. In der Praxis wird nach der Einbringung des Güllestarters indirekt eine Geruchsminderung sowie eine regelmäßige Schaumbildung beobachtet. Eine mikrobiologische Analyse dieses Schaumes oder "Blähschlammes" ergab hohe Keimzahlen an stark vernetzenden aeroben Actinomyceten, die offensichtlich diese Schaumbildung verursachen. Diese aeroben Actinomyceten machen den Hauptteil der Probe aus, wobei auch reichlich aerobe Sporenbildner nachweisbar waren.

Anwendung einfach gemacht:
Woche 1 bis 8 je Kubikmeter Güllevolumen 40 ml Güllestarter in Wasser eingerührt zugeben, danach ca. 20 ml oder je nach Homogenisierungszustand der Gülle, weniger. Das Einbringen kann im abfließenden Güllekanal (10 Liter Behälter mit handwarmem oder kaltem Wasser vermengt) konzentriert auf eine Stelle bzw. bei mehreren Kanalschächten (Gesamtmenge durch die Anzahl der Kanäle geteilt) erfolgen. Um eine lange Verweilzeit der Mikroorganismen zu erreichen, wird das Einbringen des Güllestarters im hinteren Drittel des Güllekanals empfohlen. Durch die wöchentlichen Dosiergaben wird so ein kontinuierlicher Aufbau der aktiven mikrobiologischen Masse erreicht. Sollten längere Verweilzeiten der Gülle im Güllekanal oder Güllekeller möglich sein, kann gemäß der sonst errechneten Wochenmenge, die Gesamtmenge an Güllestarter zugeführt werden. Erste homogenisierende Aktivitäten in der Gülle sind vermehrt auftretende Bläschen bis hin zur Schaumkronenbildung. Um eine schnelle Wirkung zu erzielen, sollte der Güllestarter mittels Rohr in den feuchten Bereich der Gülle eingebracht werden. Das Aufbringen auf die trockene Schicht der Gülle verursacht ein Absterben der Mikroorganismen. Anwendung im Bereich der Bullenmast: Woche 1 bis 8 je Kubikmeter Güllevolumen 80 ml Güllestarter zugeben, danach ca. 40 ml oder je nach Homogenisierungszustand der Gülle, weniger. Bei der Kompostierung von Mist sollte der Güllestarter (ca. 100 bis 200 ml je m³) an verschiedenen Stellen mittels einer Lanze verteilt werden.

Analysen haben gezeigt, dass mit dem Einsatz des Güllestarters verschiedene Inhaltstoffe der Gülle pflanzenverfügbarer werden.

Energy Mineral
Durch ein spezielles Verfahren wird das Mineralgestein aktiviert und ist nach der Aktivierung mittels der aufgeprägten Felder bioenergetische so ausgerichtet, dass es die Entwicklung von aeroben Mikroorganismen in biologischen Systemen begünstigt.

CompostEnergy Mineral (CEM)

 

WaterEnergy Mineral (WEM)
Zur Behandlung von Teichen und
Fischzuchtbecken

 

Plant Energy Mineral (PEM)
Zur universellen Anwendung bei der Rekultivierung von versauerten,
faulenden und energetisch schwachen Böden.

 

POWER TOWER
ein innovatives Verfahren zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Bodenqualität sowie Schädlingsbekämpfung.


Weltweit steht das Problem der umweltfreundlichen Pflanzenproduktion ohne Erweiterung des Einsatzes von Fungiziden, Pestiziden und stetig wachsenden Mineraldüngermengen. Besondere Probleme ergeben sich, wenn die Böden schon längere Jahre mit großen Mengen chemischer Hilfsstoffe belastet sind.

Die Folgen sind:

Auch wird durch nichtabgebaute Chemikalien (Mineraldünger, Fungizide etc.) das Grundwasser unnötig angereichert und belastet. Wir bieten hier eine wirksame und ökonomisch günstige Alternative zur Verbesserung der Bodenqualität und der gleichzeitigen Ertragsteigerung der Pflanzenproduktion an. An der folgenden Darstellung ist erkennbar, dass das Gerät in bereits bestehende konventionelle Systeme zur Bodenbearbeitung und Schädlingsbekämpfung integriert werden kann.

Gesamtdarstellung:
1. Technische Parameter
Höhe des Gerätes ohne Podest: 1,0 m
Gesamthöhe: 2,0 m
Durchmesser: 0,3 m
Durchmesser des Kopfes: 0,5 m
Gewicht des Power -Tower: ca. 150 kg
Wirkungsfläche mindestens: ca. 25- 30ha
2. Vorteile
- keine oder nur geringe Anwendung von Mineraldünger
- keine bzw. geringe Anwendung von Fungiziden
- keine oder geringe Anwendung von Pestiziden
- bessere Qualität der erzeugten Produkte.
- Erhöhung der organischen Substanz im Boden.
3. Effekt des Power -Tower
Es hat sich gezeigt, dass das Energiefeld des Power -Tower die Wasserhaltigkeit des Bodens erhöht, welches gerade in der wichtigen Wachstumsperiode von Mai bis Juni große Vorteile bringt.
4. Wirkungsbereich
Der Wirkungsbereich erhöht sich beim Einsatz von zwei Power - Tower, die in Gruppen aufgestellt werden auf 50 bis 70 ha.
5. Einsatzgebiete
Power - Tower sind für folgende Einsatzgebiete vorgesehen:
- für den wertintensiven Anbau von Obst und Gemüse
- speziell für den Kartoffel- und Zuckerrübenanbau
- für den großflächigen vollbiologischen Anbau.
6. Aufbau
Der Power - Tower ist mit einem Mindestabstandvon 100 m von Funk-Sendemasten aufzustellen.
7. Wirkungsweise des Power - Tower
Der Power - Tower sendet longitudinale elektromagnetische Energiewellen aus, die über biophysikalische Resonanzeffekte zur Wachstumsstimulierung und zur Erhöhung der Aktivität der Flora führen.
POWER TOWER Kirschplantage Apfelplantage     Erbsenanbau                  Kartoffelanbau